Bis zu 80% Beraterkosten sparen

Was für große Unternehmen selbstverständlich ist, ist jetzt auch kleinen und mittleren Betrieben möglich

Als Beraterin erlebe ich oft in Unternehmen, dass es immer wieder die selben Situationen sind, die Mitarbeitern auf der Arbeit den letzen Nerv rauben und das in Momenten, wo man das echt nicht auch noch gebrauchen kann. Es fehlen z.B. wichtige Daten für die Päsentation, die gleich starten soll, weil der Kollege wieder einmal nicht klar hatte, das er dafür zuständig ist. Die Kollegin hat zentrale Informationen nicht weitergegeben, weil sie "nicht wusste", wer die Infos alle so braucht. Die Teambesprechung hat wieder länger gedauert, weil Kollege Müller seinen Privatkrieg vor der versammelten Mannschaft mit Herr Schmidt austragen musste. Unklare Arbeitsabläufe führen zu unnötigen Verzögerungen und gereizter Stimmung.

4,9 % der Versicherten sind im Schnitt 35,1 Tage wegen psychischer Erkrankungen krankgeschrieben

Schwelende Konflikte im Untergrund, auffälliges Verhalten (Sucht, Aggression u.a.) von Mitarbeitenden, das nicht ange-sprochen wird, ineffektive Arbeitsorgani-sation und unklare Kompetenzbereiche fressen Energie und führen zu Druck, Stress und die AU Zeiten schnellen aufgrund von psychischer Belastung in Höhe. Laut DAK Psychoreport 2015 wurden 4,9 Prozent der Versicherten im Durchschnitt 35,1 Tage wegen psychischer Erkrankungen krankgeschrieben.

Vom angestrebten Arbeitsflow kann nicht die Rede sein. Man fühlt sich eher wie im Film ..."Und täglich grüsst das Murmeltier". Dies hat nicht selten Frust, innere Kündigung, Sinnverlust, Stress, Mobbing, Burnout, Dienst nach Vorschrift und den bereits genannten hohen Krankenstand zur Folge.

Oft fehlen die Ressourcen

Der Gesetzgeber schreibt zwar ein berufliches Eingliederungsmanage-ment und Befragungen zur psychi-schen Belastung vor, doch oft fehlt es kleinen und mittelständischen Unternehmen an Ressourcen, um diese Vorgaben bzw. die oben genannten Herausforderungen an den Wurzeln anzugehen und effek-tive sowie passgenaue Lösungen zu entwickeln.

 

In vielen Fällen ist die Geschäfts-führung „Mädchen für alles“ und neben dem operativen Geschäft auch für die Arbeitsorganisation, Buchführung und Personalbelange zuständig und weiß vor lauter Zeitdruck nicht so recht, worum er sich als erstes kümmern soll.

Beraterprogramm unternehmensWert:Mensch

Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch genau an und schließt die Lücke. Es unter-stützt KMU´s dabei, eine moderne und zukunftsfähige Unternehmens-poltik sowie – strategie zu entwickeln und auf anstehende Herausforderungen mit maßgeschneiderten Konzepten und Maßnahmen zu reagieren. Mitarbeiter werden als Experten für ihre Arbeitssituation bei der Lösung in Form von Stärken/Schwächenanalysen, Effektivierung von Abläufen usw. miteinbe-zogen.

Struktur schützt Beziehung

Dies ermöglicht klar definierte Arbeitsabläufe, eine bessere Kommunikation zwischen Beschäftigten und Führungskräften, mehr Kreativität, eine positive Identifikation mit dem Unternehmen, mehr Akzeptanz, mehr Gesundheit, mehr Motivation, mehr Klarheit, mehr Focus und mehr Flow.

Dies führt zu zufriedenen und moti-vierten Mitarbeitern, Verbesserung des Betriebsklimas, mehr Erfolg, einer nachhaltigen und besseren Ausrichtung für die Zukunft des Unternehmens, mehr Freude und Spaß an der Arbeit. Arbeit darf wieder mehr sein als nur Mittel zum Zweck, sprich Geld verdienen. Und das Unternehmen positioniert sich als attraktiver Arbeitgeber am Arbeitsmarkt.

Der Schritt in die richtige Richtung

Leider trauen sich oft gerade kleine Unternehmen nicht, Schwierigkeiten anzusprechen und sich Experten zur Unterstützung ins Haus zu holen, obwohl das gerade der Schritt in die richtige Richtung wäre. Sie befürchten völlig unbegründet in ein negativen Focus zu rutschen, wenn sie Schwierigkeiten  zugeben. Die Beratung ist streng vertraulich und hat einzig und allein den Zweck, das Unternehmen zu unterstützen und weiter voranzubringen. Ängste sind hier völlig unbegründet.

 

Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Förderberechtigt sind Unternehmen, die bestimmte Kriterien. Mehr zu den Kriterien unter www.act-t.de

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Kommentare: 16
  • #1

    Ulrich Teichert (Dienstag, 11 Oktober 2016 11:48)

    Cornelia Du hast in Deinem Artikel öfters angeschnitten, dass kleinere Unternehmen sich aus diversen Gründen keinen Externen holen. Wieviel kleine Unternehmen sind wirklich durch die Wiedereingliederungsmaßnahmen betroffen? Meines Erachtens sind dies prozentual eher die größeren Firmen.

    Mit Freude und Respekt

    Uli Teichert Weltenbummler, Berater, Coach

  • #2

    Cornelia Ahlers (Dienstag, 11 Oktober 2016)

    Hallo Uli,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Es gibt keine mir bekannte Statistik wie oft KMU´s vom BEM betroffen sind, was jedoch gesetzlich verankert ist ist, dass sie es im Bedarfsfall anwenden müssen.
    Und hier unterstützt das Programm unternehmensWert:Mensch kleine und mittelständische Unternehmen, denen im Alltagsgeschäft oft die Zeit und die finanziellen Ressourcen fehlen, um personalpolitische Themen gezielt in den Blick zu nehmen. Neben dem von Dir genannten Thema Gesundheitsmanagement beinhaltet die mögliche Förderung auch die Bereiche Mitarbeiterführung, Chancengleichheit & Diversity, Kompetenzentwicklung und Wissenstransfer. Also rundum eine tolle Chance für kleine und mittelständische Unternehmen sich hier zukunftsfähig aufzustellen und sich bei nachhaltigen Veränderungsprozessen begleiten zu lassen.

    Sonnige Grüße

    Cornelia



  • #3

    Karen (Dienstag, 11 Oktober 2016 17:35)

    Hallo Cornelia,

    auch zu mir kommen viele Klienten, denen die Bastung zu groß ist oder wird. Die körperlichen Symptome nehmen zu und erst dann holen sich viele Hilfe.
    Viele haben den Kontakt zu sich verloren, nehmen die ersten Anzeichen nicht für voll, bis es nicht mehr geht, bis sie einen Arzt aufsuchen. Erst dann bekommen viele den Hinweis, dass es eine andere Ursache für ihr "Unwohlsein" (Burnout etc.) geben kann. Und dann finden sie den Weg zu mir.

    Es nicht zugeben wollen, nicht den Ansprüchen zu genügen,... Und in Unternehmen will man davon häufig leider gar nichts wissen.
    Würden einige Präventionmöglichkeiten anbieten (auf körperlicher UND mentaler Ebene) würde Unternehmen"sparen", denn diese hohen Ausfallraten müssen ja aufgefangen werden und sind sehr kostenintensiv.

    Ich hoffe auf ein Umdenken, damit mehr Unternehmen ihre Augen öffnen, Probleme sehen und Unterstützung holen und annehmen. Denn das ist STÄRKE! ☺

    Herzliche Grüße
    Karen

  • #4

    Jörg K. Unkrig (Samstag, 24 Dezember 2016 06:50)

    Hallo Cornelia,

    sehr informativer Artikel, besonders für Unternehmer. Danke für den Hinweis, den ich gerne weitergeben werde.

    Es grüßt herzlichst

    Jörg

  • #5

    Cornelia (Samstag, 24 Dezember 2016 13:42)

    Hallo Jörg,
    schön, dass der Artikel Dich anspricht. Aktuell ist noch nicht klar, wie es mit dem Förderprogramm weitergehen wird. Bis zum 31.10.2017 können Beratungsförderungen ausgesprochen werden und alle Prozessberatungen müssen bis zum 30.04.2018 abgeschlossen sein. Wenn also jemand in den Genuß der bis zu 80% Förderung kommen möchte. Sollte er oder sie sich beeilen.

    Vorweihnachtliche Grüße

    Cornelia

  • #6

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